Craniomandibuläre Dysfunktion

CMD-Behandlung —
Wenn der Kiefer Probleme macht

Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Ohrgeräusche oder Kieferknacken? Die Ursache liegt oft im Zusammenspiel von Zähnen, Kiefergelenk und Muskulatur.

Was ist CMD?

Craniomandibuläre Dysfunktion

CMD beschreibt eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Zahnkontakt. Die Beschwerden können vielfältig sein — von Kieferschmerzen über Kopfschmerzen bis hin zu Tinnitus und Schwindel.

Häufig sind Stress, Zähneknirschen (Bruxismus) oder Fehlstellungen der Zähne die Auslöser. In unserer Praxis diagnostizieren wir CMD sorgfältig und entwickeln einen individuellen Behandlungsplan.

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Diagnostik

Funktionsanalyse, Muskeluntersuchung und Kiefergelenkdiagnostik — systematisch und gründlich.

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Schienentherapie

Individuell angefertigte Aufbissschienen entlasten Kiefergelenk und Muskulatur und korrigieren die Bisslage.

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Ganzheitlich

Bei Bedarf arbeiten wir mit Physiotherapeuten und Osteopathen zusammen für eine umfassende Behandlung.

Typische Symptome

Woran erkennt man CMD?

Viele Betroffene wissen gar nicht, dass ihre Beschwerden vom Kiefer kommen. Typische Anzeichen sind:

😣 Kieferschmerzen oder -knacken
🤕 Häufige Kopf- und Nackenschmerzen
👂 Ohrgeräusche (Tinnitus)
😴 Zähneknirschen im Schlaf
🫠 Eingeschränkte Mundöffnung
😵‍💫 Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
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Kassenleistung
Was übernimmt die Kasse?

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt in der Regel die Kosten für eine einfache Aufbissschiene. Erweiterte Funktionsdiagnostik und spezielle CMD-Schienen können Privatleistungen sein. Wir beraten Sie transparent vor Behandlungsbeginn.

Häufige Fragen

Rund um CMD

Wir führen eine ausführliche Funktionsanalyse durch: Abtasten der Kaumuskulatur, Kiefergelenkbewegungen prüfen, Zahnkontakte analysieren. Bei Bedarf ergänzen wir die Diagnostik durch Röntgenaufnahmen oder eine instrumentelle Funktionsanalyse.
Das hängt von der Schwere der Beschwerden ab. Erste Verbesserungen durch eine Schiene spüren viele Patienten nach wenigen Wochen. Eine vollständige Therapie kann einige Monate dauern, besonders wenn begleitende Physiotherapie sinnvoll ist.
Ja, Stress ist einer der häufigsten Auslöser. Viele Menschen pressen oder knirschen unbewusst — besonders nachts. Die dabei entstehenden Kräfte können das Vielfache des normalen Kaudrucks betragen und Kiefergelenk sowie Muskulatur stark belasten.
In bestimmten Fällen kann Botox die übermäßig angespannte Kaumuskulatur gezielt entspannen und so Schmerzen deutlich lindern. Wir bieten diese Behandlung als ergänzende Option an — sprechen Sie uns darauf an.
Kieferbeschwerden? Wir helfen Ihnen.

Vereinbaren Sie einen Termin zur CMD-Diagnostik — wir finden die Ursache Ihrer Beschwerden.